Robert Griess & Michael Krebs

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Griess trifft Krebs – Krebs trifft Griess!“

www.robertgriess.de


Robert Griess,
Gewinner der Böblinger Mechthild im Jahr 2008 konnte bei der Jubiläumsgala im Dezember 2013 wegen der zu hohen Energiekosten für die Heizung nicht nach Böblingen kommen und verbrachte deswegen die lausige Winterzeit in der Karibik. Dafür gibt er sich jetzt ein Stelldichein mit seinem kongenialen Partner Michael Krebs.

Das neue Programm des Kölner Kabarettisten ist derzeit das aktuellste, treffendste und komischste Kabarett-Programm, das man jenseits des TVs sehen kann. Ob Steuerflüchtlinge und Euro-Krise, Politiker im Reisefieber oder die Angst der Waldorfmutter vor der Bratwurst - Griess' Figuren zwischen Abgrund und Hochkomik bringen das Publikum auf höchstem Niveau zum Lachen. Allen voran Herr Stapper auf Hartz IV mit Hang zur Rebellion, "ein Urgestein wie aus dem Bilderbuch der Originale" (Kölner Stadt-Anzeiger), der als moderner Don Quichote der Großstadt mit anarchischem Spaß Angst und Schrecken in den Wohlfühlmilieus zwischen Bioladen und Balsamico-Bezirk verbreitet.
Oder auch Andre von Ascheberg-Aldenhoven - der schrägste Berater Deutschlands - , der die Globalisierung in 3 und die Finanzkrise in 4 Minuten so erklärt, dass jeder sie versteht. Und dazwischen Griess selbst, als Kabarettist stets in der Zwickmühle zwischen Anspruch und Wirklichkeit.


Michael Krebs,tl_files/themes/diekultourmacher/bilder2014/michaelkrebs.png
Gewinner der Böblinger Mechthild 2012, konnte  aus wichtigsten persönlichen, politischen, wirtschaftlichen und weltrettenden Gründen die Hauptstadt Berlin über die Weihnachtstage nicht alleine lassen.
So trifft er sich mit Robert Griess zum Kabarettgipfel der Mechthildgewinner jetzt im neuen Jahr in Böblingen.

Nach seinem Erfolgsprogramm "Es gibt noch Restkarten", das ihm zahlreiche Preise und eine Abmahnung der dänischen Anti-Atomkraft-Stiftung einbrachte, kommt Musik-Kabarettist und Anti-Flüsterfuchs-Aktivist Michael Krebs jetzt mit neuer Show. Sie heißt: „Zusatzkonzert“.
Michael Krebs ist derweil im kreativen Asyl in Berlin untergetaucht, weil er im Merian mal was über die wilde Kreuzberger Künstlerszene gelesen hat. Kaum ist der Eilschwabe eingezogen, klingeln schon seine Nachbarn und fordern ihn auf, sich doch bitte mal seiner Herkunft gemäß über die Fahrräder im Hausflur zu beschweren. Endlich habe man auch einen Schwaben im Haus, da müsse er sich gefälligst auch so benehmen. Während er also Beschwerdebriefe an die Hausverwaltung schreibt, Lärmprotokolle führt und zur Wahrung der häuslichen Sicherheit die Post der Nachbarn aus den Briefkästen fischt, schreibt er nebenher anarchistische Lieder und Texte fürs „Zusatzkonzert“; von dem der Salesmanager sagt: „Die wahrscheinlich beste Show, die Sie heute Abend hier sehen können.“

                                                                                                                                                               www.michaelkrebs.de

 

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